Fraunhofer-Institute: Techologiebasis für die gesamte Wertschöpfungskette existiert

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Aus Sicht des Leiters der Bereichs Wasserstofftechnologien am ISE ist beim Thema Wasserstoff ein seltenes Phänomen zu betrachten, dass nämlich eine Zukunftstechnologie bereits heute eine komplett existierende Technologiebasis aufweist. “Jetzt kommt es darauf an, die Weichen so zu stellen, dass das Scale-up für die Realisierung der weiteren Kosotenreduktion und das Sammeln von Betriebserfahrungen gelingt.” so Prof. Dr. Christopher Hebling.

Global wird eine Elektrolysekapazität zur Erzeugung von Wasserstoff von rund 3000 GW in 2050 abgeschätzt, was eine mögliche Wertschöpfung für deutsche Hersteller bei Elektrolyse und Brennstoffzellen von gut 30 Mrd. Euro bedeuten würde.

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